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    Ich kann locker ein E-Mail-Reglement mit 50 Seiten schreiben aber auch eines auf einer Seite. Was ist der Unterschied? Das eine wird gelesen und wirkt, das andere kostet viel.

    Überall begegnen uns schlechte und komplexe Lösungen – mit fatalen Folgen in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Oft werden wir von der Komplexität überwältigt. Es drängt sich uns auf: Macht es doch einfach.

    Vor Überregulierung und komplizierten Lösungen sollten wir uns hüten. Denn die wirklich wesentlichen Dinge im Leben sind einfach. Einfachheit ist eine Methode und erreicht zweierlei: Prozesse und Regelungen funktionieren und sind effizient.

    Es gibt viele Möglichkeiten, einfach zu sein oder etwas einfach zu machen. Viele sagen, das sei schwierig. Das stimmt, denn es ist einfach, etwas zu komplizieren, aber sehr kompliziert, etwas zu vereinfachen. Und trotzdem sollten wir versuchen, einfache Lösungen zu suchen. Hier ein paar Tipps, wo Sie Einfachheit praktizieren können:

    Überorganisation wegen Fehlern

    Oft sind Fehler und Probleme der Grund für Überorganisation. Fehler sind jedoch menschlich und nicht zu vermeiden. Daran ändern auch Reglemente und Optimierungen nichts. Natürlich versuchen wir immer, fehlerlos zu arbeiten, das ist auch gut so. Doch wir dürfen nicht nach einer Organisation streben, die alle Fehler schon im Voraus zu eliminieren versucht.

    Erfolgreiche Produktionsbetriebe halten sich an den Grundsatz: Korrigieren Sie Fehler, wenn sie auftreten und dann sofort. Das heisst, wenn Sie einen Fehler feststellen, jagen Sie ihm nach und stellen sie ihn so schnell wie möglich ab – ein für alle Mal.

    Dazu brauchen Sie im Normalfall auch keine Anpassung der Organisation oder ein neues Reglement, welches auch dies und jenes noch regelt, sondern es genügt, wenn Sie den Fehler ausmerzen.

    Vereinfachen Sie Ihre Arbeit

    Vereinfachen bedeutet, sich aus Aktivitäten auszuklinken, deren Zeitaufwand nicht im Verhältnis zum Gewinn steht. Ermitteln Sie die Bereiche, die am meisten Wert schaffen. Denken Sie immer wieder an die berühmte 80/20-Regel: Nur 20 % Ihrer Tätigkeit schaffen 80 % des Ergebnisses. Welche Tätigkeiten gehören zu den 20 Prozent und welche zu den 80 Prozent?

    Überlegen Sie sich: Was sind meine Talente? Was sind die ertragreichsten Produkte und Dienstleistungen? Was sind die Kernkompetenzen unserer Firma? Welche sind unsere besten Kunden? Was sind die wirksamsten Marketingmethoden?

    Wenn Sie Ihre Stärken analysiert haben, widmen Sie diesen mehr Zeit. Reduzieren oder meiden Sie andere Tätigkeiten und Bereiche oder noch besser, schaffen Sie sie so schnell wie möglich ganz ab.

    Business is simple

    Schon Jack Welch schrieb in seinem Buch «Business is simple»: „Die Komplexität der Unternehmensführung wird immer überschätzt. Unternehmensführung ist keine komplizierte Wissenschaft.“ Gute Unternehmer versuchen deshalb immer, Probleme einfach und schnell zu lösen.

    Zusammenfassung

    Hier noch einige Gedanken und Zitate zum Thema:

    18. August 2017 Autor Willy Knüsel

    1 Kommentar

    Kommentare

    Also offensichtlich ein “Supergau” der IT-Hardware, der vermutlich noch lange “strahlen” wird.

    Denn wer weiß schon wirklich, ob dann neuere CPU- oder Grafik-Chips keine ähnlich gravierenden Fehler mehr aufweisen werden ? Offensichtlich haben wir auch im Chip-Design bzw. der dazugehörigen Firmware die Grenzen des Wachstums (immer schneller/ immer kleiner) erreicht, wenn selbst die Hersteller ihre eigenen Produkte nicht mehr “beherrschen”. Wenn externe Prüfautoritäten dann keine Fehler mehr in Chips finden sollten, bedeutet das leider noch lange nicht, dass diese Chips dann auch tatsächlich fehlerfrei sind – zumal das Interesse (und die dafür verfügbaren finanziell/technischen Mittel), nicht entdeckbare Fehler “einbauen zu lassen” bzw. in (angeblich) fehlerfreien Produkten doch Fehler zu finden, mit denen dann Angriffe auf sichere Systeme bzw. sensible Daten erst möglich werden, von verschiedener Seite (wie z.B. Geheimdienste, konkurrierende Weltkonzertne oder auch kriminelle Organisationen) nicht unerheblich sein dürfte.

    Dass irgendein Service der IT unter solchen Voraussetzungen noch als “sicher” bezeichnet werden könnte, wird wohl niemand mehr ernsthaft behaupten können.

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    Teilnehmer
    4. Mai 2018 um 18:01
    Post count: 551
    #19418 |

    Super-GAU für Intel: Es gibt weitere Spectre-Lücken

    https://derstandard.at/2000079086362/Super-GAU-fuer-Intel-Es-gibt-weitere-Spectre-Luecken

    https://www.heise.de/ct/artikel/Super-GAU-fuer-Intel-Weitere-Spectre-Luecken-im-Anflug-4039134.html

    Besonders betroffen sind Anbieter von Cloud-Diensten wie Amazon und Cloudfare

    Spectre und Meltdown er schütterten die IT-Welt in ihren Grundfesten. Die Hoffnung, dass die Hersteller das Problem mit ein paar Sicherheits-Updates in den Griff bekommen, erwies sich als trügerisch: Acht neue Sicherheitslücken haben Forscher bereits in Intel-Prozessoren gefunden. Intel hält die Informationen zu den Spectre-Next-Generation-Lücken allerdings noch geheim. Das belegen Informatio nen, die dem Computermagazin c’t exklusiv vorliegen. … Vier der neuen Sicherheitslücken stuft Intel selbst mit einem hohen Risiko ein, die Gefahr der anderen vier wird mit “mittel” bewertet. Nachforschungen der c’t zufolge sind die Angriffsszenarien ähnlich einzustufen wie bei Spectre im Januar. “Eine der neuen Lücken vereinfacht jedoch Angriffe über Systemgrenzen hinweg so stark, dass wir das Bedrohungspotenzial deutlich höher einstufen als bei Spectre. Besonders betroffen sind Anbieter von Cloud-Diensten wie Amazon oder Cloudfare und natürlich deren Kunden”, erklärt Schmidt. “Passwörter für sichere Datenübertragung sind sehr begehrte Ziele und durch diese neuen Lücken akut gefährdet.” Die konkrete Gefahr für Privatleute und Firmen-PCs ist hingegen eher gering, weil es dort in aller Regel andere, einfacher auszunutzende Schwachstellen gibt. … Insgesamt zeigen die Spectre-NG-Lücken, dass Spectre und Meltdown keine einmaligen Ausrutscher waren, die man mit ein paar Flicken nachhaltig stopfen könnte. …

    Rechtsanwälte und Steuerberater

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    Am 25.05.2018 war es endlich soweit: Nach Jahren der Debatten, unzähligen Diskussionsrunden, Expertenanhörungen und harter, unerbitterlicher Überzeugungsarbeit jeder auch nur erdenklichen Lobby-Gruppe ist das größte Gesetzesprojekt der Europäischen Union – die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) – am vergangenen Donnerstag in Kraft getreten.

    Vorausgegangen waren Monate und Wochen der Rechtsunsicherheit für Großkonzerne wie Einzelunternehmen, Gemeinden wie Bundesbehörden, Sportvereine wie Nichtregierungsorganisationen – vom kleinen Webseitenbetreiber bis zu den Rechtsabteilungen der internationalen Player versuchten alle hektisch und penibel die neuen Datenschutzanforderungen umzusetzen.

    Begleitet wurde die Einführung der DSGVO von einer bislang in dieser Tiefe ungekannten öffentlichen Debatte. Nicht nur die Politik begann plötzlich, Bedenken zu äußern, auch im Web2.0 und in den sozialen Netzen wurde das neue Datenschutzrecht kontrovers diskutiert. Selbst auf der Straße oder im Café hörte man plötzlich Menschen über Datenschutz sprechen.

    Wir haben uns einmal im Web umgesehen und wollen Ihnen die kuriosesten und lustigsten Reaktionen, aber auch einige auf den ersten Blick unglaubliche Auswirkungen nicht vorenthalten:

    Jan Böhmermann nimmt’s mit Humor

    Frei nach dem Motto „Humor ist, wenn man trotzdem lacht“ nimmt der Moderator und Satiriker Jan Böhmermann die Einführung der DSGVO zum Anlass, sein Twitter-Profil – ganz datenschutzkonform – zu „anonymisieren“:

    Zu großer Unsicherheit führt die DSGVO hingegen für Fotografen, Medienschaffende oder Veranstaler. Die Frage, die sich seit Geltung der Neuregelungen nämlich stellt, ist folgende: Gelten die Regelungen und Erleichterungen des Kunsturhebergesetzes (KunstUrhG) (quasi nicht widerrufliche Einwilligung, „Beiwerksregel“, Ausnahmen für öffentliche Veranstaltungen oder Personen des öffentlichen Lebens usw.) nach wie vor uneingeschränkt oder verdrängt die DSGVO dieses Gesetz mit der Folge, dass schon die Aufnahme und Speicherung des Foto- oder Videomaterials eine Einwilligung (oder sonstige Rechtsgrundlage nach Easyn Rose Pantoletten gold Damen DYjO0uqIV
    ) voraussetzt.

    Das Erzbistum Freiburg jedenfalls hat deshalb vorsichtshalber von der Live-Übertragung seines Fronleichnam-Gottesdienstes im Internet abgesehen:

    Die Veranstalter dieses Events hier haben sich eine besonders kuriose Lösung einfallen lassen: Teilnehmer sollen einen roten Punkt auf der Stirn tragen – wahlweise auch gerne mit Lippenstift – um zu signalisieren, dass sie ihre Einwilligung zu Fotoaufnahmen verweigern:

    Sie wollen sich lächerlich machen? Dank der neuen ist dies nun möglich! Viel Spaß beim tragen des roten Punktes.

    Der Grüne Punkt hat auf sein Persönlichkeitsrecht bestanden…

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