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Rund drei Wochen nachdem die ersten Berichte zu kritischen Lücken in praktisch allen aktuellen Prozessoren öffentlich wurden, ist von einer Beruhigung der Lage weiterhin keine Spur. Nun verblüfft Chiphersteller Intel mit einer Warnung vor sich selbst. In einer öffentlichen Nachricht warnt Intel vor der Installation seiner eigenen Sicherheits-Updates. Die Anfang Jänner veröffentlichte Aktualisierung der Prozessor-Firmware (Microcode) führe zum Teil zu einer Beeinträchtigung der Systemstabilität. In Folge kann es unter anderem zu einer gehäuften Anzahl von spontanen Neustarts kommen. … Trotzdem verblüffen die aktuellen Probleme von Intel. Immerhin hatte der weltgrößte Chiphersteller mittlerweile mehr als ein halbes Jahr Zeit eine stabile Lösung zu finden, das Unternehmen wurde von Googles Project Zero bereits im Juni 2017 über die Lücken informiert. …

Die Chips ohne den Fehler kommen erst raus, wenn neue Fehler eingebaut wurden!

Teilnehmer
23. Januar 2018 um 13:52
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#18893 |

Linux-Erfinder Torvalds: Intel-Updates für Prozessorlücken “kompletter Müll” Miss Image UK Kinder Mädchen Kinder Niedrig Mittelhoch Strass Pailletten Funkelnder Glitzer Netz Party Pumps Größe Schwarz Netz Glitzer 28 EU/10 UK BdBwvU

Linux-Erfinder Torvalds: Intel-Updates für Prozessorlücken “kompletter Müll”

Viele Änderungen würden schlicht keinerlei Sinn ergeben – Intel lade mit “üblen Hacks” Last auf andere ab

Die kritischen Lücken in praktisch allen aktuellen Prozessoren halten nicht nur Intel, AMD und Co. auf Trab, sie bergen auch gehörige Herausforderungen für Betriebssystemhersteller. Und während selbst bei Microsoft in einzelnen Fällen schon die Verärgerung über die Hardwarepartner durchgeklungen ist, gibt man sich der Welt der freien Software prinzipiell weniger diplomatisch. In einem aktuellen Beitrag an die Entwickler-Mailing-Liste des Linux-Kernels macht Linus Torvalds seinem Unmut über Chiphersteller Intel Luft. Dessen aktuelle Patches würden komplett “verrückte Dinge” tun, vieles davon ergebe schlicht keinen Sinn. in Summe seien die Intel-Vorschläge für Spectre “kompletter Müll”. Die deutlichen Worte des Linux-Erfinders sind eine Reaktion auf eine aktuelle Diskussion über die Spectre-Updates von Intel. In dessen Verlauf hatte ein anderer – bei Intel beschäftigter – Kernel-Entwickler eine etwas zynischere Darstellung der aktuellen Situation geliefert: Klar seien die aktuellen Fehlerbereinigungen ein “übler Hack”, aber immerhin habe man dadurch nicht sämtliche Rechenzentren der Welt abdrehen müssen und zur Züchtung von Ziegen zurückkehren müssen. … Unterdessen arbeiten die Linux-Entwickler an anderen Wegen, die betreffende Spectre-Attacke – zumindest teilweise – auszuhebeln. Dabei greift man auf eine Entwicklung von Google namens “Retpoline” zurück. Dieses sorgt dafür, dass Programme beim Kompilieren (also der Verwandlung des Quellcodes in Binärdateien, Anm.) so abgesichert werden, dass dieser Angriff nicht mehr möglich ist. … Was die Situation weiter verkompliziert ist, dass Prozessoren der Skylake-Generation besonders anfällig für Spectre sind, und hier Retpoline keine vollständige Abhilfe bieten kann. …

Louise Kaben /

Kommunikationsaktivitäten spontan geplant und umgesetzt, Inputs von allen Seiten, keine Zieldefinitionen und kein Messen von Resultaten. I nsbesondere in kleinen und mittelgrosse Betrieben wird die Kommunikation oft so umgesetzt. Grund dafür: Kommunikatoren werden als Ausführende angesehen und verhalten sich entsprechend. Das Potenzial der Kommunikation bleibt so unausgeschöpft. Warum ein Umdenken stattfinden muss, welche Ziele zu setzen sind und wie die Situation angepackt werden kann, verrät dieser Blogbeitrag.

Auf dem Markt gibt es immer mehr ausgebildete Kommunikatoren. Das Weiterbildungsangebot für Kommunikations-Zertifikate ist gross. Dennoch wird in vielen Unternehmen Kommunikation noch immer unsystematisch umgesetzt. Das Potenzial Kommunikation zu professionalisieren und mehr Erfolge daraus zu schöpfen ist enorm. Die folgenden drei Abschnitte stossen an und bieten Lösungen.

Keine Systematik – kein Erfolg Kommunikation ist für ein Unternehmen wichtig. Dies bestreitet niemand.Doch solange Kommunikatoren keine Erfolge ausweisen können, die auf ihre Kommunikationsaktivitäten zurückzuführen sind, wird das nicht fassbar. Erfolge erzielen bedeutet, dass Kommunikationsaktivitäten zielgerichtet sind und systematisch geplant und umgesetzt werden. Und: der Erfolg der Aktivitäten muss messbar sein. Dazu braucht es eine Strategie, die richtungsweisend ist. Mit einem klaren Plan lassen sich zudem Inputs von Kollegen einfach abwägen und einordnen.

Nicht ausführen, sondern führen und beraten Inputs abwägen und einordnen gehören zum Alltag eines Kommunikators. Erfolgreich dabei ist, wer eine klare Vorstellung davon hat, was das Ziel der Gesamtkommunikation ist, wie es erreicht werden kann und ob die Inputs zum Vorgehen passen. Ziel eines Kommunikators muss es also sein, die Hoheit über seinen Bereich zu erlangen und als Experte und interner Berater die Anliegen der verschiedenen Bezugsgruppen zu managen. Dazu braucht es einen klaren, richtungsweisenden Plan. Kommunikatoren mit einem Plan gewinnen zudem Zeit und Gelassenheit.

Zum Ziel mit systematischem Plan Als Grundlage für die erfolgreiche Umsetzung der Kommunikation braucht es ein Konzept mit Ist-Analyse, Ziele, Zielgruppen, Strategie, Massnahmen, Organisation und Evaluation, das von der Geschäftsleitung abgenommen und gestützt wird. Damit nicht viel Arbeit in ein Konzept gesteckt und unterschiedliche Erwartungen erst bei der Abnahmepräsentation zum Vorschein kommen, empfehlen wir, die wichtigsten Schlüsselpersonen von Anfang an miteinzubeziehen. Ein Kick-Off-Workshop eignet sich, um gemeinsam eine Grundlage zu schaffen und beispielsweise Erwartungen, Stärken, Schwächen, Chancen, Gefahren sowie Themen (und weiteres) zu erarbeiten. Mit den Inputs aus dem Workshop wird eine gute Ausgangslage für das Konzept geschaffen und die Chance einer erfolgreichen Abnahme sind gross.

Fazit: Jedes Unternehmen ist anders und je nach Struktur, Hierarchie und Kompetenzen der Kommunikatoren kann es einfacher oder schwieriger sein, einen Wandel vom Auszuführenden zum systematisch Vorgehenden einzuleiten. Auszuschöpfendes Potenzial und messbare Erfolge müssten jeden Vorgesetzten und Kommunikatoren überzeugen.

Weiterführende Informationen: Zum Konzeptrezept von Bernet_PR MAZ-Kurse zur Konzeption von Kommunikation Josef Seibel Caro Stiefeletten schwarz Damen dhWEcUYyKh
, ZHAW CAS Kommunikationsmanagement , ZHAW

Wöchentlich von uns kuratiert auf medienwoche.ch

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